Ernährung
Eine gesunde Ernährung hilft dabei, die Schweißproduktion zu regulieren und die Bildung von Körpergeruch entscheidend zu mindern. Denn so merkwürdig es auch klingt, einige Lebensmittel lassen den Schweiß in Strömen fließen. Schweißtreibend wirken vor allem Kaffee, alkoholische Getränke und scharf gewürzte Speisen. Außerdem beeinflusst Essen den Schweißgeruch. Man riecht also anders – speziell nach dem Verzehr aromatischer Speisen und Gewürze wie Knoblauch, Curry, Zwiebeln, Kümmel oder Bärlauch. Auch nach dem Genuss von Alkohol kann es zu einer Geruchsveränderung kommen. Gewürze beeinflussen nachweisbar die Herz-Kreislauf-Tätigkeit. Wirklich ins Schwitzen bringen uns aber nur Senf, Chili, Gewürzpaprika und Curry. Die Stoffe Allylisothiocyanat (im Senf) und Capsaicin (in Chili, Curry und Gewürzpaprika) wirken gefäßerweiternd und erhöhen den Herzschlag. Der Körper beginnt, Schweiß zu produzieren. Obwohl der Vorgang von den meisten Menschen beim Essen als unangenehm empfunden wird, hat er besonders in heißen Ländern einen Sinn: Durch das Schwitzen sinkt die Körpertemperatur und schützt den Körper so vor Überhitzung.
![[del.icio.us]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/delicious.png)
![[Facebook]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/facebook.png)
![[Google]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/google.png)
![[Mister Wong]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/misterwong.png)
![[MySpace]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/myspace.png)
![[Twitter]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/twitter.png)
![[Yahoo!]](http://www.rexona.at/wp-content/plugins/bookmarkify/yahoo.png)